Mit einem Kamin in die Unabhängigkeit

Mit einem Kamin in die Unabhängigkeit – Wenn man sich schon seit geraumer Zeit überlegt, endlich etwas gegen die permanent steigenden Preise für die Versorgung der eigenen vier Wände mit Wärmeenergie zu tun, was sich wohl vor allen Dingen in den kalten Wintermonaten des Jahres deutlich macht, dann sollte man jetzt nicht noch mehr Zeit vergeuden. Auch Experten sind sich sicher, dass sich diese Situation nicht entschärfen wird. Vielmehr wird es in Zukunft weitere Erhöhungen geben. Der beste Zeitpunkt also, um endlich über stimmige Alternativen nachzudenken, von denen man sich auch einfach einmal selbst ein Bild machen sollte. Zu empfehlen ist es an dieser Stelle, auf einen Kamin zurückzugreifen. Diese bietet nicht nur eine deutliche Entlastung für die Haushaltskasse. Vielmehr kann man sich auch des effektiven Schutzes der Umwelt sicher sein, worauf in den nachfolgenden Abschnitten unter anderem genauer eingegangen wird.

Kaminbausatz U-Form

Die Unabhängigkeit gegenüber den großen Energieversorgern

Wie bereits im Vorfeld kurz angesprochen, kann man mit einem solchen Kamineinsatz von vielen durch und durch attraktiven Vorzügen profitieren, auf die auch die eigene Person sicherlich nie wieder verzichten möchte. Einer der zentralen Punkte hier ist der autarke Charakter. Mit der sonst immer jährlich ins Haus flatternden Endabrechnung trieb es dem ein oder anderen den Angstschweiß auf die Stirn. Diese Zeiten sind nun endgültig vorüber, wenn man sich für einen Kamin entscheidet, der selbstverständlich in unterschiedlichen Exemplaren zur Verfügung gestellt wird, damit hier garantiert jeder Anspruch, Bedarf und letzten Endes selbstverständlich auch Geldbeutel zu ausnahmslos 100 Prozent auf seine Kosten kommen kann. Die unterschiedlichen Kaminbausätze bieten dank der Verwendung von unter perfekten Bedingungen als Recycling-Produkt hergestellten Brennmaterialien einen effektiven Schutz der Umwelt, weshalb man darüber hinaus auch mit gutem Gewissen zu Bett gehen kann. Alles in allem kann ein solcher Kamin also gleich in mehrfacher Hinsicht punkten, wobei im letzten Absatz auf eben diesen Fakt noch einmal genauer eingegangen wird.

Die Entscheidung für oder gegen einen Kamin

Bevor man sich jedoch für den Kauf entscheidet, sollte man vorab Grundlegendes klären. Ein wahrer Fragenkatalog sollte hier durch genommen werden. Unter anderem sollte sich in diesem Zusammenhang der Raumgröße, der Effizienz und auch einer möglichen Verstärkung des Bodens an dem Ort, an dem der Kaminofen letzten Endes platziert werden soll, versichert werden. Darüber hinaus kann es durchaus von großer Wichtigkeit sein, zu überprüfen, um ausreichend Platz zum Lagern von Feuerholz oder Pellets zur Verfügung steht. Immerhin handelt es sich hierbei um eine der essentiellsten Fragen überhaupt, um einen reibungslosen Betrieb auch über Monate hinweg gewährleisten zu können. Ebenfalls sollte vor dem Kauf geklärt werden, wer die Feuerstelle errichtet. Um später von einer einwandfreien Funktion in den verschiedenen Sektionen profitieren zu können, ist es unabdingbar, auf eine professionelle Montage zu vertrauen, die natürlich auch der hierbei gewährten Sicherheit zuträglich ist. Viele Fragen also, die man unbedingt im Vorfeld ausführlich klären sollte, bevor man zum ein oder anderen Kamineinsatz greift.

Wohnzimmer mit Kamin

Die Vorteile der Kaminbausätze

Wie sich aus den vorherigen Zeilen bereits entnehmen ließ, kann ein solcher Kamin jede Menge Freude in den eigenen vier Wänden bereiten. Gerade in der gemütlichen Weihnachtszeit bietet ein Kamin viele interessante Vorteile, auf die man von diesem Zeitpunkt an sicherlich nie wieder verzichten möchte. Entscheidet man sich für ein qualitativ hochwertig verarbeitetes Exemplar der namhaften Markenhersteller, dann darf man sich selbst noch zahlreiche Jahre im Anschluss an den Erwerb, die entsprechende, regelmäßig durchgeführte Reinigung und Wartung vorausgesetzt, an einer einwandfreien Funktion, an der sich die gesamte Familie erfreuen wird. Durch die breit gefächerte Auswahl dürfte letzten Endes für garantiert jeden Bedarf und Anspruch das zusagende Exemplar unter den Kaminöfen anzutreffen sein. Im Idealfall macht man sich jetzt ganz einfach einmal ein eigenes Bild und schlägt dann bei seinem Highlight zu! Weitere Informationen finden Sie unter MBFire.com!

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Hackschnitzel- oder Pelletheizung – was ist das Richtige für mich?

Hackschnitzel- oder Pelletheizung – was ist das Richtige für mich? – Mit Pellets oder Hackschnitzel heizen, ist Teil des Heizen mit Biomasse. Biomasse wird als ein Stoffgemisch definiert, das an Lebewesen gebunden ist oder von ihnen erzeugt wird. Energietechnisch ist Biomasse ein pflanzliches Erzeugnis, das zur Gewinnung von Heizenergie, von elektrischer Energie oder als Kraftstoff gebraucht werden kann. Pellets und Hackschnitzel, die aus Holz gewonnen werden, sind typische Vertreter für das Heizen mit Biomasse.

Hackschnitzel in Förderschnecke

Die Hackschnitzelheizung – zum Beispiel von Kwbheizung.de

Der Brennstoff für die Heizanlage wird aus zerkleinertem Holz gewonnen, deshalb auch der Name Hackschnitzel. Die Holzhackschnitzel werden nach der Lieferung gelagert, damit sie trocknen. Bei einem Vergleich des Lagervolumens etwa mit dem von Pellets brauchen die Hackschnitzel, die die Hackschnitzelheizung befeuern, einen etwas größeren Lagerraum. Der Betrieb der Hackschnitzelheizung gestaltet sich wie folgt:

Die Heizung mit Hackschnitzeln beginnt mit einem Leistungsbereich von 10 Kilowatt. Derzeitige Modelle werden mit Voll- und Teillast eingesetzt. Der Wirkungsgrad bei Volllast beläuft sich auf 93 Prozent. Sie ist damit geringer als die Wirkungskraft der Befeuerung einer Pelletheizung. Die Hackschnitzel nutzende Heizung ist von den Eigenschaften der Hackschnitzel, die eingesetzt werden abhängig. Die Hackschnitzel müssen je nach Anlage eigene Bestimmungen erfüllen. Anlagen von kleinerem Format brauchen Schnitzel von genau festgelegter Größe, die nicht größer als 30 mm sein dürfen und eine kleine Restfeuchte haben können. Größere Anlagen nutzen gröberen Holzhack. Die Eigenschaften der Anlage bestimmen dabei den Grad der Feuchtigkeit. In Anlagen, die feuchtere Schnitzel verbrennen können, dürfen keine trockenen Hackschnitzel eingesetzt werden.

Holzpellets für die Befeuerung der Pelletheizung

Die Pelletheizung

Holzpellets sind zu kleinen Zylindern gepresste Holzspäne und Sägemehl. Sie werden nach dem gleichen Funktionschema in Pellet-Zentralheizungen verfeuert wie Hackschnitzel. Im Vergleich zu letzteren haben sie aber einen größeren Wirkungsgrad. Bei Volllast liegt der Wirkungsgrad der Pelletsheizung bei 96 %. Der Einsatzort für eine Pelletheizung ist in der Regel das Ein- oder Zweifamilienhaus. Hier erreichen sie eine Leistung von 30 Kilowatt im Durchschnitt. Die Pellets werden je nach der Menge, die für die gewünschte Wärme nötig ist, in die Feuerungsanlage gebracht, die als Festbettreaktor angelegt ist. Entzündet wird die Pelletmasse je nach Ausführung der Heizung auf verschiedene Art: Heißluftgebläse oder mit dauernder Glut entzünden die Feuerungsanlage. Pelleteinzelöfen gibt es für Wohnungen, etwa in Kaminform. Sie verfügen über eine Höchstleistung von circa 8 KW. Sie erwärmen die Raumluft oder erwärmen bei Wasseröfen das Wasser. Die Lagerung der Pellets erfolgt trocken und lose. Die Pelletheizung Preise sind abhängig von der Ausführung und Heizleistung. Sie beginnen bei ca. 300 Euro. Mit einer Pelletheizung ist man sicherlich ein Stück weit unabhängiger von den Preisen für Öl und Gas.

Leitungswasser oft schlechter als sein Ruf

Richtig ist: Die Trinkwasserverordnung muss durch die Wasserversorger eingehalten werden. Richtig ist aber auch: Nicht überall ist das deutsche Leitungswasser so gut wie sein Ruf. So kann mit dem Trinkwasser zwischen Wasserwerk und dem eigenen Heim viel passieren. In Nord- und Ostdeutschland sind zum Beispiel nach wie vor viele Bleirohre verbaut. Auch Bakterien, die sich in den Wasserrohren bilden, können ein echtes Problem darstellen. Viele Grenzwerte sind zudem so hoch angesetzt, dass eine Gesundheitsgefährdung nicht zu 100 % ausgeschlossen werden kann. So gab es bis Ende 2011 für das hochgiftige Schwermetall Uran zum Beispiel überhaupt keinen Grenzwert, jetzt liegt er bei 10 Mikrogramm Uran pro Liter.Eine Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) kommt allerdings zu dem Schluss, dass auch bei diesem Grenzwert Gesundheitsrisiken wie schwere Nierenschädigungen für Säuglinge und Kleinkinder nicht ausgeschlossen werden können. Auch bei anderen Schadstoffen wie z. B. Nitrit/Nitrat sollte man die noch zulässigen Mengen besser nicht zu sich nehmen. So liegt der Grenzwert für Nitrat momentan bei 50 Milligramm pro Liter, der für Nitrit bei 0,5 Milligramm pro Liter. Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass diese Grenzwerte viel zu hoch angesetzt sind. Bei Säuglingsernährung sollte z. B. die Nitratmenge unter 10 Milligramm pro Liter liegen und die Nitritmenge unter 0,02 Milligramm pro Liter – was in vielen Gegenden Deutschlands allerdings nicht der Fall ist.

Leitungswasser selbst prüfen

Der Anbieter von Trinkwasseraufbereitungsanlagen für den Heimgebrauch, opuris, bietet die Möglichkeit an, das eigene Leitungswasser selbst zu testen. Dazu kann man entweder einen Teststreifen bei opuris anfordern oder nach Absprache auch eine Wasserprobe zu opuris schicken.

Wer sie anfordert, erhält ein Set mit je zwei Teststreifen zur Bestimmung. Testen kann man dann das eigene Leitungswasser u. a. auf.

Mit dem Wassertest durch die Testreifen von opuris können sie näherungsweise den Anteil der genannten Inhaltstoffe bestimmen. Er ist natürlich kein echter Ersatz für die in der Regel recht teuren Wassertests von zertifizierten Wasserprüflaboren, aber ermöglicht einen zuverlässigen und recht genauen ersten Anhaltspunkt. Auf der opuris Website können Sie die Teststreifen bestellen oder ggf. mit opuris Kontakt aufnehmen, um eine Wasserprobe einzuschicken.